Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

mit besorgtem Blick sehen wir der geplanten Errichtung eines Outlet-Center auf einer großen Fläche im Duisburger Stadtgebiet entgegen. Ein negativer Einfluss ist damit leider für den Einzelhandel auch in unserer Stadt zu erwarten. 

Wir machen uns insbesondere darüber Sorgen, dass Kunden, die bisher von außerhalb in unsere Stadt kommen, dann zukünftig ihre Einkäufe dort tätigen. Die Bedenken der IHK zur Abwanderung der Kunden aus umliegenden Städten teilen wir und nicht nur der Einzelhandel in Duisburg sieht dort ein großes Problem auf sich zukommen.

 

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

Anwohner informierten mich über eine verwaiste Baustelle auf der Julius-Niehues-Straße 34.

Im September 2016 wurde eine Straßenlaterne in Höhe Hausnummer 34 installiert. Die dafür weggenommenen Steine liegen immer noch neben der Laterne. Ringsum ist der Boden eingefallen. Steine und Absenkungen sind eine große Gefahrenstelle für Anwohner und insbesondere für Kinder.

Der Ärger verstärkte sich, nachdem Kinder darüber gefallen waren und sich die Knie aufgeschlagen haben. 

Ich bitte hier um schnellstmögliche Abhilfe. 

Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Lingk (Ratsmitglied)

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

wie dem Presseartikel von Herrn Nikolei in der Rheinischen Post vom 18.02.2017 zu entnehmen ist, hat ein aufmerksamer Flürener Bürger auf eine Gefahrensituation im Bereich des Flürener Kreisverkehres hingewiesen. Demnach dürfen Fahrradfahrer gemäß des Verkehrsschildes (siehe hierzu die Abbildung) von der Bislicher Straße kommend direkt links in Richtung Reeser Landstraße die Straße queren. Von der gegenüberliegenden Seite kommende Autofahrer hätten jedoch kein Hinweisschild auf die von vorne querenden Fahrradfahrer. Im Ergebnis sei hierdurch eine erhöhte Unfallgefahr gegeben. Sehr gerne nehmen wir diesen Hinweis auf und bitten Sie, zeitnah diesen Sachverhalt und die gesamte Verkehrssituation im Bereich des Kreisverkehres zu prüfen und gegebenenfalls notwendige Anpassungen im Sinne einer maximal möglichen Sicherheit vorzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Lambert und Jutta Radtke (Ratsmitglieder)