Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
 
die Rheinbrücke ist eine der am stärksten befahrenen Straßen in Wesel. Wenn man von Büderich kommend die Rheinbrücke in Richtung Wesel befährt, kommt man durch die Unterführung wieder bergauf zur Brückenführung über die Lippe auf die Schillstraße zu.
 
Direkt hinter der Steigung in der Kurve auf der Brücke über die Lippe sind seit einiger Zeit Warnbaken mit Beleuchtung aufgestellt, die am rechten Fahrbahnrand darauf hinweisen sollen, dass die Straße hier ganz extrem beschädigt ist.
 
Gerade im Dunklen fährt man also in der Unterführung bergauf in eine Rechtskurve, sieht die Scheinwerfer des Gegenverkehrs und am rechten Fahrbahnrand die Warnbaken, was gerade für ortsunkundige extrem verwirrend und gefährlich ist. Dazu kommt, dass die Straße an dieser Stelle bedingt durch die Kurve sehr eng ist.
In der letzten Woche wurden hier wieder neue Warnbaken aufgestellt, nachdem die ersten Warnbaken ganz offensichtlich kaputt gefahren worden sind.
 
Ich frage mich nun, warum dieser für Wesel hochsensible Fahrbahnbereich nicht schnellstmöglich in Stand gesetzt wird, wenn das Problem doch offensichtlich bekannt ist.
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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

besorgte Bürger haben mich auf das Planfeststellungsverfahren (Gewässerregulierung Nordgebiet bis zum Zeitschnitt 2015) aufmerksam gemacht und sich mit einer Vielzahl von Fragen an mich gewandt.

Demnach beabsichtigt die LINEG im Nordbereich ihres Verbandsgebietes zur Verringerung von bergbaubedingten "Ewigkeitskosten", die Zahl der Pumpanlagen zu reduzieren und die entsprechenden Wässer stattdessen durch Gräben dem Rhein zuzuführen.  

Die Sorgen drücken sich z. B. in folgenden Fragen aus:

Ist es denkbar, dass sich diese eingeleiteten Wässer im "Untergrund" evtl. ihre eigenen Richtungen, z. B. in Richtung von Häusern, suchen können?

Ist es denkbar, dass sich auch mehrere hundert Meter entfernt von den Kolken Erhöhungen der Grundwasserstände ergeben können?

Ist es denkbar, dass sich damit der Flurabstand (Abstand zwischen Geländeoberfläche und Grundwasser) an manchen Stellen verringert?

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, 

wie der Presse am 04.01.2017 zu entnehmen war, sind im Bereich Hasenweg/Fuchsweg in Flüren größere Beschädigungen im Straßenbelag vorhanden. Anwohner kritisieren den schon lange bekannten, schlechten Zustand der Straße. 

Da ein Fahrrad-/Fußgängerweg nicht vorhanden ist, sind Besucher und Anwohner darauf angewiesen, die Straße zu benutzen. Dieses gestaltet sich für alle, besonders aber für Menschen mit Behinderung, Rollator-Nutzer und Fahrradfahrer extrem schwierig. Die Sturzgefahr ist besonders hervorzuheben.

Autofahrer fürchten sich vor Lack- und anderen Schäden an ihren Fahrzeugen. 

Aufgrund des vorhandenen Zustandes der Straßen, bitten wir um eine Instandsetzung (Reparatur der Schlaglöcher, Auftragen einer Asphaltschicht).

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